Über mich und meinen Weg

„Jeder sollte seinen eigenen Weg finden und ihn gehen“.

Carola Koch

tl_files/yogi-spatzen/daten/portrait_web.jpgSo oft hört man diese oder ähnliche Aussagen im täglichen Leben. Doch ist so etwas heutzutage überhaupt zu Carola Kochschaffen? In unserer Zeit, wo man immer leichter dem so genannten Burn-Out verfällt? Die Arbeitsplätze werden knapp und nur durch ständige Leistung wird man den seinen behalten. Der Druck steigt – beruflich, privat, in jeder Hinsicht. Wie soll man denn in einer so vorgefertigten Gesellschaft wie der unseren seinen ganz eigenen Weg finden?

Ich möchte Ihnen von meinem Weg berichten…

Ich, Carola Koch, bin zertifizierte Yoga- und Kinderyogalehrerin. Mein spiritueller Name lautet „Shivani“.

Shivani bedeutet wörtlich „zu Shiva gehörend“, diejenige, die Liebe und Güte schenken und empfangen will und durch welche Shiva wirkt.

Der Gott Shiva steht für den Neuanfang. Mein Weg besteht heute darin, Erwachsene und Kinder auf dem ihren zu begleiten. Mein Ziel besteht darin, Ihrem Leben mehr Qualität zu schenken.

Doch dies war nicht immer so: Mein eigener Weg hin zum Yoga führte mich durch ein vielfältiges Spektrum an Tätigkeiten. Zunächst habe ich eine kaufmännische Ausbildung gemacht. In diesem Bereich begleitete ich nach der Ausbildung eine langjährige Führungsposition. Ich liebte diesen Beruf und alles, was er mit sich brachte. Unbewusst war ich aber auch darin gefangen, wie in einem Kreislauf. Es war das typische Hamsterrad, wie es Arbeitnehmer aller Branchen heutzutage immer häufiger beklagen. Ein Ausstieg war undenkbar, ein Lösen von der Arbeit ebenfalls – egal ob an freien Tagen oder im Urlaub. Dann wurde ich schwanger und bekam meine wundervolle Tochter Leonie.

Mit einem Mal war alles anders, vor allem meine Sicht auf die wirklich wichtigen Dinge. Ich wollte nicht länger nur für meine Arbeit da sein, sondern für mein Kind und mich. So machte ich zunächst eine Ausbildung zur Kosmetikerin, gefolgt von einer Massageausbildung. Doch auch dies brachte mir nicht die erhoffte Erfüllung. Zur Entspannung und um herauszufinden, was mein Weg vielleicht noch für mich bereithalten könnte, betrieb ich mehrmals wöchentlich Yoga.

Durch meine nunmehr langjährige Yogapraxis bekam ich zunehmend das Bedürfnis, diese noch vertiefen zu wollen. Ich begann daher eine Ausbildung zur Yogalehrerin, zunächst nur für meine persönlichen Bedürfnisse. Hierin enthalten war auch eine geleitete Kinderyogastunde, die die anderen Teilnehmer des Kurses und mich zu unserem inneren Kind Zugang finden lassen sollte. Ich war begeistert! Und dies galt auch für mein inneres Kind …

Dies war mein Weg zum Kinderyoga. So war es nur verständlich, dass ich meine Yogalehrerausbildung um die der Kinderyogalehrerin erweiterte. Die positiven Wirkungen sind nicht von der Hand zu weisen. Stets spüre ich sie sowohl bei mir selbst als auch bei den angeleiteten Kindern. Sie ihre Natürlichkeit, ihren natürlichen Ursprung entfalten zu sehen, und das in jeder Stunde aufs Neue, wie auch die stetigen Fortschritte der Kinder, ist immer wieder faszinierend. In jeder Hinsicht ist es für mich als Kinderyogalehrerin wie auch als Mutter erstaunlich, wie viel man von Kinder zurück bekommt.

Dies ist meine größte Freude, und genau aus diesem Grund möchte ich die Wirkungen des Yoga an Ihre Kinder, Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und natürlich an Sie selbst weiter geben.

Als optimale positive Ergänzung zum Yoga absolviere ich derzeit eine Ausbildung zur Wellnesstrainerin, um ein ganzheitliches Konzept für Körper, Geist und Seele an Sie weiter geben zu können. Inhalt dieses Berufes ist vor allem das Erlernen verschiedener Massagetechniken. Die heilende Kraft der Hände während der Massage gilt seit jeher als das älteste Heilmittel überhaupt.

Wie Sie sehen, war mein Weg geprägt von Weiterbildungen. Aber genauso sollte es sein, so hat es das Schicksal für mich vorgesehen. Das nächste Ziel auf meinem Weg ist bereits da – ich möchte Familien wie auch Unternehmen betreuen, Schwangeren- und Rückbildungsyoga mit Kind stehen als nächstes Zwischenziel am Wegesrand. Lassen Sie mich nun Sie selbst auf Ihrem Weg begleiten, damit Sie in Ihrem Leben dieselbe Erfüllung finden können, wie ich es einst tat. Denn heute lebe ich nicht mehr für meine Arbeit – ich lebe meine Arbeit!